r a i n e r    e n g e l

 

ò Mit welchen Beschwerden kann ich zu Ihnen kommen?

ò Was muss ich zur Therapie mitbringen?

ò   Wie komm ich zu einer Verordnung?

ò   Kann man auch ohne ärztliche Verordnung zu Ihnen kommen?

ò   Wie kommt man zu Ihnen?

ò   Behandeln Sie auch neurologische Patienten wie z.B.: nach Schlaganfall?

ò   Behandeln Sie auch Kinder?

ò   Ist die Praxis rollstuhlgerecht?

ò   Sie sagen Sie machen auch Osteopathie – was ist das?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

?    Mit welchen Beschwerden kann ich zu Ihnen kommen?

 

Meine Spezialgebiete sind die Traumatologie (Unfallchirurgie) und Orthopädie.

In der Traumatologie geht es vor allem um verletzte Gelenke und Muskeln.

Wenn also z.B.: ein Kreuzband gerissen ist, oder eine Sehne in der Schulter

können Sie zu mir kommen. Ebenso nach Knochenbrüchen oder oder

Gelenksluxationen. Die Therapie kann schon vor einer etwaigen Operation

sehr ratsam sein, auf jeden Fall aber nach einer Operation in der

Rehabilitationsphase.

Bei einer frischen Verletzung sollten Sie aber auf jeden Fall vorher

einen Arzt konsultieren!! Bei den orthopädischen Problemen handelt es

sich meist um Gelenksabnützungen degenerativer Art. (Ohne Trauma, z.B:

durch Fehlbelastungen, Haltungsschäden, Übergewicht…wie z.B.: Arthrosen)

 

Durch die Physiotherapie kann man den Fortschritt der degenerativen

Erkrankungen positiv beeinflussen. Sollte eine Operation geplant sein, kann

man auch hier präoperativ arbeiten, aber unbedingt auch nach der Operation

in der Rehabilitationsphase. Erste Anlaufstelle ist auch hier unbedingt

ein FA für Orthopädie! <zurück

 

 

  ?    Was muß ich zur Therapie mitbringen?

 

 Beim ersten Termin sollten Sie die ärztliche Verordnung für die

Physiotherapie mitbringen. Vom Gewand empfiehlt sich bequeme Kleidung,

in der Sie sich gut bewegen können. T-Shirt und eine Turnhose sind

eigentlich meist die richtige Wahl. Außerdem sollten Sie ein großes

Badetuch dabei haben. <zurück

 

 

 

  ?    Wie komm ich zu einer Verordnung?

 

Ihr behandelnder Arzt (Praktischer Arzt oder Facharzt) kann Ihnen eine

Verordnung für Physiotherapie schreiben. Diese sollte die Anzahl der

verschriebenen Einheiten enthalten sowie die empfohlenen Dauer einer

PT- Einheit. Diese Verordnung müssen Sie bei Ihrer zuständigen

Krankenkassa chefärztlich bewilligen lassen. Dabei handelt es sich nur

um einen Formalakt, Sie brauchen sich normalerweise kein zweites Mal

untersuchen lassen. <zurück

 

 

  ?    Kann man auch ohne ärztliche Verordnung zu Ihnen kommen?

 

Ja kann man schon, man fällt dann aber um den Krankenkassenbeitrag

um, das heißt Sie müssen die Therapiekosten zur Gänze aus eigener

Tasche übernehmen. <zurück

 

  

 

  ?    Wie kommt man zu Ihnen?

 

Öffentlich am besten mit dem D-Wagen Station Althanstrasse, oder über

die Linien 5 und 33 vom Franz Josefs Bahnhof. Von der U6 Währingerstrasse

oder Nussdorferstrasse ist es lediglich ein kurzer Fußmarsch. Ganz in der

Nähe gibt es auch zwei Viennabike-Stationen. Mit den Parkplätzen verhält

es sich wie auch im Rest von Wien: unberechenbar! Parkgebühr

von 9.00 bis 20.00! <zurück

 

 

  ?    Behandeln Sie auch neurologische Patienten wie z.B.: nach Schlaganfall?

 

Die Behandlung von neurologischen Patienten zählt nicht zu meinem

Spezialgebiet. Es gibt in Wien viele andere Therapeuten die speziell in diesen

Bereich arbeiten und auch die entsprechenden Fortbildungen haben. Einige

kommen sogar zu Hausbesuchen, wenn es nötig sein sollte. Mit solchen

Problemen sind Sie sicher bei so einem Kollegen/In besser aufgehoben!

<zurück

 

 

  ?    Behandeln Sie auch Kinder?

 

Ja, ich behandle auch Kinder – sofern sie traumatologische oder

orthopädische Probleme haben (z.B.: Skoliosen). Kinder mit neurologischen

Beschwerden wie z.B.: Cerebralparese, Microzephalus oder Kleinkinder mit

Entwicklungsverzögerung kann ich aufgrund der fehlenden Resourcen in der

Praxis nicht behandeln. <zurück

 

 

  ?    Ist die Praxis rollstuhlgerecht?

 

Ja, die Praxis ist rollstuhlgerecht. Sie liegt ebenerdig und ist auch für Leute

mit Gehbehinderung gut zugänglich. <zurück

 

 

  ?    Sie sagen Sie machen auch Osteopathie – was ist das?

 

Osteopathie ist eine ganzheitliche Form der Manuellen Medizin. Die

Osteopathie wurde Ende des 19. Jahrhunderts vom amerikanischen Arzt

Dr. Still als „neue“ Art der Medizin entwickelt. Seit damals verbreitet sich die

 Osteopathie um die Welt und findet auch in Europa immer mehr Anklang.

Die Osteopathie sieht den menschlichen Körper als eine Einheit, als ein

zusammengehöriges Ganzes. Die verschiedenen Körperstrukturen und

-gewebe beeinflussen sich ständig untereinander. Im Idealfall eines gesunden

Körpers befinden sich alle diversen „Spannungen“ der Körpergewebe in

einem harmonischen Gleichgewicht.

 

Sollte irgendwo im Körper eine Läsion (Störung) auftreten ist nicht

ausschließlich die Stelle der eigentlichen Läsion betroffen: die Störung  wird

 durch Kompensationsmechanismen auch auf andere Orte übertragen, auf

Orte die mit der primären Läsion eigentlich nichts mehr zu tun haben. Oft

sind es aber genau diese Schmerzpunkte, die viele Leute zum Arzt treiben.

Behandelt man dann nur die angegebenen Schmerzen ist die Behandlung

rein symptomatisch: die Ursache ist noch nicht behoben und somit wird

das gleiche Schmerzbild nach einiger Zeit wohl wiederkehren.

 

Der Osteopath macht sich auf die Suche nach der primären Läsion und

versucht diese zu behandeln. Er untersucht dabei mit seinen geschulten

Händen den ganzen Körper von Scheitel bis zur Sohle. Diagnose und

Therapie fließen ineinander über. Die osteopathische Therapie ist in aller

Regel nicht schmerzhaft, im Gegenteil wird sie sogar als sehr angenehm

und beruhigend empfunden.

 

Ich mache die Ausbildung für Osteopathie an der WSO (Wiener Schule für

Osteopathie). Die gesamte Ausbildung dauert 6 Jahre und schließt mit einem

Diplom ab. Sollten Sie noch mehr wissen wollen schauen Sie mal nach unter

www.wso.at    <zurück